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Noch ganz klein, aber schon echte „Big Five“ im Tiergarten / Foto: Tiergarten Mönchengladbach
Noch ganz klein, aber schon echte „Big Five“ im Tiergarten / Foto: Tiergarten Mönchengladbach

Sau „Heidi“ gebar fünf „Glücks-Schweine“

Tiergarten Mönchengladbach: Kune Kune Schweine haben Nachwuchs bekommen

Die drei ausgewachsenen Kune Kune Schweine im Tiergarten Mönchengladbach sind bis her schon die Lieblinge vieler Besucher. Aber jetzt werden sie noch getoppt – und zwar durch ihren eigenen Nachwuchs. Fünf Ferkel hat die Sau „Heidi“ am letzten Sonntag zur Welt gebracht. Die fünf niedlichen Racker sind wahre Glücks-Schweine, denn sie gehören zu einer der bedrohtesten Schweinerassen der Welt. In zoologischen Einrichtungen wie dem Mönchengladbacher Tiergarten haben sie aber gute Überlebenschancen.

Kune Kune kommen ursprünglich aus Neuseeland. Entdeckt wurden sie beim Stamm der Maori. In deren Sprache bedeutet Kune Kune frei übersetzt fett und rund. Bisher gibt es in Deutschland nur fünf weitere Haltungen in Zoos und einige private Liebhaber. „Aber das wird sich sicher bald ändern. Denn wer kann solchen niedlichen Tieren schon widerstehen, die darüber hinaus auch noch viele interessante Eigenarten haben wie z.B. die Glöckchen am Hals“, so Tiergartenleiterin Dr. Katrin Ernst. Kune Kunes gelten als freundliche, ruhige Weideschweine. Und die „Glöckchen“ sind troddelartige Auswüchse, wie man sie eher von Ziegen her kennt

„Wenn Sie mehr wissen möchten und mal so richtig in Verzückung geraten wollen, dann besuchen sie die Fünf in den nächsten Tage im Tiergarten Mönchengladbach“, macht Dr. Ernst neugierig.

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