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Von Links: Barsieb/ Strainer 2-teiliger Boston-Shaker, 3-teiliger Shaker, Jigger / FOTO: © KARANDAEV/123RF.COM
Von Links: Barsieb/ Strainer 2-teiliger Boston-Shaker, 3-teiliger Shaker, Jigger / FOTO: © KARANDAEV/123RF.COM
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Bar KnowHow

Grundausstattung einer Bar

Der Cocktailshaker

Ein Cocktailshaker ist wohl der essentiellste Bestandteil der Bargrundausstattung. Neben dem aus dem Hausgebrauch bekannten, dreiteiligen Shaker wird von professionellen Barkeepern eher der Boston- Shaker genutzt. Dieser besteht aus einem metallenen Unterteil sowie einem gläsernen Oberteil, die ineinander gesteckt werden. Er bietet ein größeres Fassungsvermögen und man kann den Mischprozess einsehen. Da die zum Mixen verwendeten Eiswürfel meist im Shaker verbleiben, benötigt man zudem beim Boston-Shaker ein spezielles Sieb, mit Griff und Spirale am Rand, das beim Ausgießen vor den Shaker gehalten wird und durch die Spirale dort Halt findet. Beim dreiteiligen Shaker ist das Sieb bereits Bestandteil und in den Deckel eingebaut. Egal, welchen Shaker man benutzt, man sollte eine ausreichende Menge Eiswürfel mit hineingeben und den Shaker mit beiden Händen festhalten und von oben und unten Druck ausüben, damit er nicht „auseinander fliegt“.

Wichtig ist auch der Barlöffel, der oft als Maßeinheit (Spoon) bei Cocktails verwendet wird.

Wie erkennt man einen Barlöffel?

Der Barlöffel ist etwa 20 - 30 cm lang, in der Regel aus Edelstahl und kann gerade oder auch spiralförmig gedreht sein. Er wird zum Rühren oder für feste Zutaten benötigt aber auch für das Schichten von Cocktails oder das Abmessen kleinerer Mengen - ca. 0,5 cl - verwendet. Oft hat der Barlöffel eine flache Seite, die z.B. zum Zerdrücken von Kräutern und Früchten genutzt wird.

Der Jigger oder auch Barmaß

ist ebenfalls aus Edelstahl und besteht aus zwei Seiten. Die große FOTOS: © HERSTELLER kann bis zu 4 cl abmessen, die kleine bis zu 2 cl. Ein Jigger ist vor allem dann sinnvoll, wenn man das Zubereiten von Cocktails erlernt, um ein Gefühl für die Mengen zu entwickeln, aber auch Profi setzen ihn ein, vor allem bei Shortdrinks und klassischen Cocktails, bei denen man sehr genau arbeiten muss.

Strainer oder auch Barsieb

Ohne einen Strainer kann man eigentlich gar nicht arbeiten. Er besteht meistens aus Edelstahl und hat am Rand spezielle Spiralfedern, so dass man ihn auf einen Cocktailshaker oder ein Rührglas mit Halt aufsetzen kann. Durch ihn gießt man den fertigen Drink aus und hält die beim Mixen übrig gebliebenen Ingredienzien wie Eis, Früchte und Kräuter zurück. Natürlich wird beim Barsieb nicht alles zurückgehalten, nur die gröberen Bestandteile verbleiben im Shaker oder Rührglas. Oft ist zusätzlich ein Feinsieb notwendig.

Für Laien ungewöhnlich ist, dass auch ein Teesieb zur Grundausstattung einer Bar gehört. Bei manchen Drinks ist es erforderlich, diesen doppelt abzuseihen (durch ein Sieb zu gießen), also die Methode des „Fine Strain“ zu verwenden. Dabei wird der Drink wie gewohnt mit einem Strainer abgegossen, fließt aber zusätzlich nicht durch ein Feinsieb (Teesieb), bevor er in das Glas zum Servieren gelangt.

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