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Foto: HUK-Coburg
Foto: HUK-Coburg

Expertentipp: so sparen junge Fahrer bei der Autoversicherung

Fahranfänger zahlen die höchsten Beiträge

Fahranfänger zahlen die höchsten Beiträge für die Kfz-Versicherung. Denn die Versicherungsprämie richtet sich nach dem individuellen Schadensrisiko – und das ist bei jungen Fahrern besonders hoch. Sie sind noch relativ unerfahren, schätzen Situationen im Straßenverkehr oft falsch ein und fahren vergleichsweise häufi g mit nicht angepaßter Geschwindigkeit. Das sind keine Vorurteile, sondern statistisch belegbare Tatsachen. Junge Fahrer verunglücken mehr als doppelt so häufi g im Straßenverkehr wie der Rest der Bevölkerung. Sind Fahranfänger auf das Auto der Eltern mitversichert, kann sich die Prämie schonmal verdoppeln!

Am Begleiteten Fahren teilnehmen!

Gut die Hälft e aller Fahrschüler machte 2016 laut Kraft fahrtbundesamt den Führerschein bereits mit 17 Jahren. Diese Fahranfänger, die am Begleiteten Fahren teilnehmen, verursachen statistisch gesehen weniger Unfälle – schließlich sitzen die Eltern auf dem Beifahrersitz und passen auf. Das honorieren viele Versicherungsgesellschaft en mit einem Bonus. Es ist also sehr sinnvoll, bereits die Führerschein-Prüfung vor vollendetem 18. Lebensjahr abzulegen und die Teilnahme am Begleiteteten Fahren zu beantragen!

Fahranfänger starten in der Klasse 0 mit einem Prozentsatz zwischen 90 und 100! Schon in Schadenfreiheitsklasse 1 werden nur noch 60-70 Prozent Beitrag fällig. Mit dem Start in der SFKlasse 0 zahlen Fahranfänger also deutlich mehr als ein durchschnittlicher Kfz-Versicherter. Ein Führerschein-Neuling sollte daher unbedingt versuchen, die Einstufung in die SF-Klasse 0 zu umgehen. Eine Möglichkeit ist die Versicherung des Autos über die Eltern als Zweitwagen.

Die HUK-Coburg bietet als bessere Alternative eine sogenannte Eltern-Kind-Regelung. So kann der Sprössling mit einem eigenen Vertrag und einer Sondereinstufung starten und gleichzeit seinen eigenen Schadenfreiheits- Rabatt „erfahren“.

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