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Thomas Sablotny, Inhaber hoch3 / Foto: hoch3 – Klassenfahrten und Gruppenprogramme
Thomas Sablotny, Inhaber hoch3 / Foto: hoch3 – Klassenfahrten und Gruppenprogramme

Qualifizierte Aus- und Weiterbildung in der Erlebnispädagogik

hoch3 – Klassenfahrten und Gruppenprogramme bietet für (angehende) Lehrer eine neunteilige Ausbildung zum Erlebnispädagogen sowie Weiterbildungsmodule an. Inhaber Thomas Sablotny orientiert sich dabei vollständig an den neuen Leitlinien des Bundesverbandes Individual- und Erlebnispädagogik e.V., um höchste Qualität zu gewährleisten.

Für Lehrer an allen Schulformen kommt es heute mehr denn je darauf an, Schüler zu motivieren, die Gruppendynamik zu entwickeln, soziale und emotionale Kompetenzen zu fördern und durch Aktivitäten und Ansätze über den Lehrplan hinaus Impulse zu setzen. Das können Programme in der Natur sein, das können aber auch Interaktions- und Kooperationsübungen im Klassenzimmer oder auf dem Schulhof sein.

Kreativität entwickeln, neue Handlungsspielräume eröffnen, Teamfähigkeit fordern und fördern, Vertrauen in andere herausbilden: Das und vieles mehr sind die Aufgaben der Erlebnispädagogik“, sagt Thomas Sablotny. Der Diplom-Sozialpädagoge führt das Unternehmen hoch3 – Klassenfahrten und Gruppenprogramme mit Sitz in Jüchen und Mönchengladbach und hat sich auf die Entwicklung und Durchführung individueller Programme für Schulklassen, Vereine, Pfarrgemeinden und andere Einrichtungen spezialisiert und bildet regelmäßig Erlebnispädagogen aus. Doch wie kommt diese Art der Pädagogik zu ihren Ergebnissen? „Charakteristische Aktivitäten sind beispielsweise Wandertouren, Segeln, Klettern, Kanufahren, aber auch Wildnis- und Naturaufenthalte sowie Interaktionsübungen und handlungsorientierte Projekte.“

Diese Ansätze macht Thomas Sablotny auch (angehenden) Lehrern durch die gezielte Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen in der Erlebnispädagogik zugänglich machen. Erlebnispädagogen erwerben im Rahmen ihrer Ausbildung bei hoch3 – Klassenfahrten und Gruppenprogramme neben pädagogischen und psychologischen Kompetenzen zur angemessenen Prozessbegleitung und verantwortungsvollen Gruppenführung auch die erforderlichen technischen Qualifikationen zur sicheren Anleitung der Teilnehmer in den entsprechenden erlebnispädagogischen Lernräumen und Aktivitäten.

Bei der Ausbildung von Erlebnispädagogen orientiert sich Thomas Sablotny streng an dem Berufsbild orientieren, das vom Hochschulforum Erlebnispädagogik und dem Bundesverband Individualund Erlebnispädagogik e.V. (Fachgruppe „Aus- und Weiterbildung“) in einem dreijährigen Prozess entwickelt und im Frühling 2015 verabschiedet wurde. „Damit arbeiten die von uns ausgebildeten Erlebnispädagogen auf dem Niveau, das die Fachwelt als Standard ansieht“, sagt Sablotny. Das hat einen einfachen Grund: Der Erlebnispädagoge ist keine geschützte Berufsbezeichnung, und der Gesetzgeber schreibt keine einheitliche Ausbildung dafür vor. „Deshalb ist es umso wichtiger, dass Kunden darauf achten, nur solche Partner auszuwählen, die sich den Qualitätsstandards verpflichtet haben und wirklich nur Trainer beschäftigen, die eine qualifizierte Ausbildung durchlaufen haben. Nur das garantiert echte und nachhaltige Ergebnisse.“

Die Ausbildung zum Erlebnispädagogen bei hoch³ umfasst neun Module inklusive der Abschlussprüfung, die aus einem schriftlichen und einem praktischen Teil besteht. Zum Ausbildungsprogramm gehören unter anderem kooperative Abenteuerspiele, Floßbau und Kanufahren und die Fortbildung zum Instruktor für künstliche Kletteranlagen. Weitere Informationen gibt es unter http://hochdrei.de/EP-Ausbildung.html.

Darüber hinaus bietet die gemeinnützige Unternehmergesellschaft auch Weiterbildungsmöglichkeiten in der Erlebnispädagogik an. Diese umfassen Interaktions- und Kooperationsübungen für Gruppen in Klassenstärke und Gezielte Aktivierungs- und Reflexionsmethoden und befähigen auf diese Weise dazu, erlebnispädagogische Inhalte im schulischen Alltag gezielt einzusetzen und die Ergebnisse der Module valide auszuwerten. „Das folgt dem Ansatz: nicht das Lernen anhand von Materialien steht im Vordergrund, sondern das Interagieren und Kooperieren in der Klassengemeinschaft“, sagt Thomas Sablotny.

Über hoch3 – Klassenfahrten und Gruppenprogramme
hoch3 – Klassenfahrten und Gruppenprogramme ist einer der führenden Spezialisten in Deutschland, wenn es um individuelle Programme für Schulklassen, Vereine, Pfarrgemeinden und andere Einrichtungen geht. Das vom Diplom-Sozialpädagogen Thomas Sablotny geführte Unternehmen mit Standorten in Mönchengladbach, dem Rhein-Kreis Neuss und der Hocheifel arbeitet mit individuellen erlebnispädagogischen Programmen (beispielsweise Kanu- und Kletter-Touren, Trekking und Bogenschießen) daran, gemeinsame Erlebnisse zu schaffen und damit den Zusammenhalt und die Teamfähigkeit zu stärken – ob im Rahmen eines Projekttages, einer längeren Klassenfahrt oder eines Ausflugs. Denn die Geschäftsführer, die über einen großen Pool professionell ausgebildeter Trainer und Erlebnispädagogen verfügen, wissen: Solche Erlebnisse außerhalb des Alltags verbinden und wirken sich positiv auf Motivation und Kooperationsbereitschaft aus. Das gilt sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für Erwachsene. Die gemeinnützige Unternehmergesellschaft ist mit dem Qualitätssiegel „Qualität in der Individual- und Erlebnispädagogik Mit Sicherheit pädagogisch!“ vom Bundesverband Individual- und Erlebnispädagogik e.V. in den Bereichen Aus- und Weiterbildung und Klassenfahrten und Gruppenprogramme zertifiziert und als freier Träger der Jugendhilfe nach §75 KJHG (SGB VIII) anerkannt. Weitere Informationen unter www.hochdrei.de

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