Breaks London Dry Gin, Breaks Reserve Dry Gin und Butchers Breaks 25
01.02.2018
Gin

Breaks Gin

Den ersten Kontakt mit einem Breaks Gin hatte ich in einer Düsseldorfer Bar, wo mir die goldene Farbe des Breaks Reserve Gins ins Auge fiel und mich neugierig machte. Auf Nachfrage stellte mir der Barkeeper zwei Gins hin - den klassischen London Dry Gin und eben den Reserve und erklärte mir während der Verkostung den Unterschied.

Breaks London Dry Gin

15 Botanicals, darunter bei Gins so seltene wie Kubebenpfeffer, Lerchennadeln oder auch Kamille, sorgen dafür, dass schon beim Öffnen der Flasche eine fruchtig-florale Note verströmt wird. Genau so kommt der Breaks Gin auch daher. Auch wenn der Wacholder deutlich zu schmecken ist, bildet er zusammen mit Kamille, Fenchel, Lavendel und Zitrus-Noten ein Geschmackserlebnis, das dank 42% Vol. auch nicht zu scharf ist und lange am Gaumen bleibt.

Breaks Reserve Dry Gin

Basierend auf dem selben Destillat wie sein klarer Bruder, erhält der Breaks Reserve Dry Gin durch seine mehrmonatige Lagerung in Eichenfässern nicht nur seine goldgelbe Farbe. Auch seine Aromen werden durch einen Hauch von Holz, Vanille und Karamell abgerundet.

Sowohl der Breaks London Dry Gin als auch der Reserve Dry Gin wurden 2017 bei den World Spirits Awards mit Gold bzw. Silber ausgezeichnet.

Butchers Breaks 25

Wenn sich ein Gin-Hersteller (Harald Reinholz) und ein Fleischsommelier (Heiko Brath) zusammentun, kann dabei etwas besonderes herauskommen - wie in diesem Fall. Die 25 in diesem Gin verwendeten Botanicals sind identisch mit denen, die Heiko Brath für die Herstellung seiner bekannten und ausgezeichneten Brath-Würste verarbeitet. Hierzu gehören u.a. Kräuter wie Kümmel, Thymian oder Majoran. Und ebenso wie die Dry Aged Brath-Würste muss auch der Breaks-Gin 4 Wochen reifen und wird bei 78° C produziert.

Tonic-Empfehlung

Thomas Henry, Aqua Monaco Herbal


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