Naked Gin
01.12.2017
Spirituosen

Naked Gin

Queen Mum als Inspiration

Die Idee, einen eigenen Gin zu kreieren, hatte Daniel Wartacz, Gründer der Bonner Manufaktur, bereits 15 Jahre im Kopf. Schuld ist seine schwedische Großmutter. Die trank zu besonderen Anlässen am liebsten Gin Tonic. Deshalb bekam sie von ihrer Familie den liebevollen Spitznamen „Queen Mum“, in Anspielung auf die britische Monarchin mit ähnlichen Getränkevorlieben.

Diese Erinnerung, die Leidenschaft für Gin und der Traum, etwas Eigenes in Handarbeit zu schaffen, waren der Grundstein für den Naked Gin. Im Sommer 2015 wurden die ersten 290 Flaschen abgefüllt, von Hand nummeriert und gesiegelt. Jeder trägt den Namen einer der 290 schwedischen Gemeinden, als Anspielung auf die zweite Heimat des Gründers.

Gut durchdacht

An der Rezeptur hat Daniel Wartacz lange gearbeitet, bis sie perfekt war. Jetzt prägen traditionelle Methoden und hochwertige Zutaten den gesamten Herstellungsprozess. So destilliert die Bonner Manufaktur vierfach in einer über 100 Jahre alten Alambique.

Aber auch die Zutaten sind sorgfältig ausgewählt. Die Wacholderbeeren aus Italien werden zwei Jahre aufwendig auf Bastmatten getrocknet, bevor sie verarbeitet werden. Dazu kommt Lavendel aus der Provence und getrocknete Schlehen als Hauptbotanicals, die dem Gin seine besondere Note geben. Ingwer und sonnengetrockneter schwarzer Pfeffer sorgen für die perfekte Finalisierung. Und das fertige Produkt sollte man nach Wartacz so genießen:

Aus einem Tumbler oder Weinglas mit zwei bis drei Eiswürfel und einen Zweig Rosmarin.

Rezept: Swedish Fizz


Naked Gin
Bonner Manufaktur. UG
Martin-Legros-Str. 18
53123 Bonn

E-Mail: dan@bonner-manufaktur.de
Web: nakedgin.com