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Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem. / Foto: Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer
Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem. / Foto: Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Kaminbaumeister Marcus Breuer: „Immer die beste Lösung realisieren“

Geht nicht, gibt's bei Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer nicht. Im Fokus steht, die individuellen Wünsche der Kunden umfassend zu befriedigen. Dafür kommt es auf eine professionelle Planung an.

Ein Kamin oder Kachelofen ist ein zuverlässiger und hocheffizienter Wärmelieferant - und in jedem Raum ein echter Hingucker. Das gilt vor allem für handwerkliche hergestellte Kamine, die ganz individuell die Vorstellungen des Eigentümers widerspiegeln. Ob schwebend oder mit großer Sitzbank, ob in ein Ensemble integriert oder für sich selbst sprechend: „Es gibt kaum Grenzen bei der Gestaltung eines handwerklichen Kamins, es können alle Wünsche geäußert werden. Handwerkliche Profibetriebe können im Rahmen des technisch Machbaren alle Vorstellungen umsetzen und den Kunden dabei beraten, die für ihn optimale Form zu finden“, sagt Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen und vor allem tätig in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss (www.kacheloefen-breuer.de).

„Limitiert werden wir nur durch die Architektur des Raumes, in dem der Kamin umgesetzt werden soll. Daher liegt unser Fokus auch immer auf der genauen Planung einer Anlage gemeinsam mit dem Kunden und ausgehend von der Beschaffenheit des Objekts. Das ist der Mehrwert eines Meisterbetriebs, der in die Handwerksrolle eingetragen ist“, betont Marcus Breuer

Der Prozess funktioniert so. Breuer prüft beim Kunden die Möglichkeiten: Wie viel Platz ist vorhanden? Wo verläuft der Kaminschacht oder muss ein neuer gelegt werden? Was muss der Kamin können und wie soll er aussehen? Welche Design-Elemente sollen umgesetzt werden? Soll zum Beispiel ein Aquarium mit dem Kamin kombiniert werden? Soll der handwerkliche Kamin in die bestehende Architektur integriert werden oder wird eine neue Umgebung dafür geschaffen? „Das sind Fragen, die wir mit einem Kunden klären, denn wir können direkt erkennen, was möglich ist und was nicht. Es ist unsere Aufgabe als Fachbetrieb, die bestmögliche Lösung zu realisieren und technische Wege für die Umsetzung zu finden. ‚Das geht nicht!' existiert in unserem Sprachgebrauch nicht. Wichtig ist eben, nicht mit dem zweiten Schritt vor dem ersten zu beginnen und ‚auf die Schnelle’ einen Kamin zu verkaufen.“

So plant Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer beispielsweise den Fernseher und das Entertainmentsystem genauso mit ein wie auch auf Wunsch „versteckte“ Schubfächer und anderen Stauraum. Mit einem dezenten Beleuchtungskonzept werde eine solche Anlage nicht nur das Highlight in Ihrem Wohnraum, sondern Teil des täglichen Lebens.

Marcus Breuer wird sowohl im Bestand als auch bei Neubauprojekten tätig. In beiden Situationen lassen sich individuelle Wünsche umsetzen, betont der erfahrene Kaminbauer. „Freilich ist es bei Neubauten leichter, allen Vorstellungen gerecht zu werden, wenn wir frühzeitig eingebunden werden. Dann tauschen wir uns mit Architekten und den anderen Gewerken aus und kombinieren die Leistungen zum jeweils richtigen Zeitpunkt. Durch den engen Austausch mit den übrigen Experten am Bau reduzieren wir den Aufwand für den Bauherrn erheblich. Daher ergibt es Sinn, den Kaminbauer frühzeitig einzubinden.“

Der Ofen- und Kaminbaumeister weiß aber aus Erfahrung, dass sich auch im Baubestand ohne große Baumaßnahmen handwerkliche Kamine umsetzen lassen. „Wir arbeiten, wenn möglich, in vorhandenen Kaminschächten und müssen nur eine Kernbohrung vornehmen, um den Kamin oder Ofen anzuschließen. Wir schlitzen keine Wände auf, sodass später neu verputzt und gestrichen werden muss. Die Arbeit im Bestand ist für uns täglich Brot, daher besitzen wir viel Erfahrung in der Umsetzung solcher Projekte und können routiniert allen Anforderungen begegnen. Das hilft dem Kunden ungemein.“ Bei der Kernbohrung werde die Wand an genau der Stelle aufgebohrt, an der später das Ofenrohr angeschlossen werde; das sorge für eine passgenaue Installation ohne anschließende Renovierungsarbeiten.

„Aber gerade im Bestand ist, um sauber, präzise und ohne Beeinträchtigungen zu arbeiten, eben eine genaue Planung sehr wichtig. Ein solches Projekt benötigt immer etwas Vorbereitungszeit und die ist es wert. Denn wer vorher jedes Detail plant, kann bei der Ausführung nichts vergessen oder übersehen – das verhindert Ärger und Verzögerungen. Und das wiederum führt zu einem optimalen Ergebnis und dauerhafter Freude mit dem Kamin“, sagt Marcus Breuer.

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